Mentoring

WIESO IST MENTORING WICHTIG?

  • Mentoren helfen Jugendlichen lernen und neue Interessen zu entwickeln
  • Mentoren können helfen, die Bedeutung der Bildung zu betonen
  • Mentoren können helfen, Karriereziele zu setzen und Schritte zu unternehmen, um sie zu verwirklichen
  • Mentoren können dazu beitragen, das Selbstwertgefühl eines jungen Menschen zu verbessern
  • Mentoren können die Jugendlichen erreichen und verstehen, wenn die Eltern es pädagogisch nicht schaffen
  • Mentoren kennen die heutige Trendherausforderungen- und Probleme der Jugendlichen und können die Situationen besser analysieren
  • Die jungen Mentoren sind in der Digitalen Zeitalter aufgewachsen und können sich damit den digitalen Herausforderungen stellen
  • Mentoren helfen bei Hausaufgaben und können ihre akademischen Fähigkeiten verbessern
  • Junge Menschen mit Mentoren sind weniger wahrscheinlich in riskantes Verhalten beteiligt sein

Ein positives Vorbild verändert die Welt mehr als alle Diskussionen über Wahrheit, Gerechtigkeit, Frieden und Liebe.
Irina Rauthmann
(*1958), deutsche Aphoristikerin und Lyrikerin

Mentoring bezeichnet die Beziehung zwischen einem Erwachsenen (Mentor) und einem Schüler (Mentee), bei der das eigene Lernen des Schülers gefördert wird, damit es sein volles Potenzial entfaltet, seine Fähigkeit weiterentwickelt, seine Leistung verbessert und die Person wird, die es sein möchte.

Die Aufgabe des Mentors ist es, mit den Lehrern/-innen und dem Elternhaus zusammenzuarbeiten, um den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden, die Hilfe benötigen, um Barrieren zum Lernen zu überwinden und ihr volles Potenzial zu entfalten.

  • Lernbegleitung,
  • Bildungsberatung,
  • Hausbesuche und
  • Wertevermittlung.

Der Mentor trifft sich mit dem Schüler regelmäßig, um beim Lernen zu unterstützen und die Fortschritte zu überwachen.

Mentoren, die zuvor denselben oder ahnlichen Werdegang haben, helfen als Wegweiser und beraten die Schüler.

Für die eine noch effektivere Förderung und Unterstützung des Schülers ist eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern notwendig. Aufgrund dessen finden regelmäßige Besuche bei dem Elternhaus des Schülers statt.

Neben den fachlichen Kompetenzen sollen auch die sozialen Kompetenzen des Schülers entwickelt und gefördert werden. Dabei spielen auch gesellschaftliche und moralische Werte eine Rolle.

Folgende Module werden von unseren Mentoren durchgearbeitet (2017-18):
Diese Module wurden zusammen mit unseren Mentees, deren Eltern und unseren Mentoren zusammen erarbeitet und vervollständigt. Diese Module dienen nur zu Ergänzung und Wiederaufbereitung der in der Schule gelernten Stoffe sowie um weitere Fragen die weitgehend tiefer sind, als es in der Schule im Unterricht bearbeitet werden. Diese Module ersetzen keinesfall den Schulunterricht, sondern dienen nur als eine ergänzende Unterstützung dazu.
  1. Wege des ethischen Handelns
  2. Verantwortung gegenüber den Eltern
  3. Freundschaft
  1. Zivilcourage
  2. Anständigkeit – Aufrichtigkeit – Ehrlichkeit
  3. Umgangsformen – Verhaltensregeln
  4. Warum sollte ich lesen?
  1. Toleranz, Duldsamkeit und das Einfache vorziehen
  2. Als Gemeinschaft vorgehen
  3. Bewusstsein / Genauigkeit / Feingefühl für Erlaubtes und Verbotenes
  1. Säulen des islamischen Glaubens
  2. Grundwissen über die Praxis des islamischen Glaubens
  3. Der Koran – das heilige Buch des Islam
  4. Gottesdienst im Islam
  5. Das rituelle Gebet
  1. Der Prophet Muhammad (Friede sei mit Ihm)
  2. Die Gefährten des Propheten Muhammad (Friede sei mit Ihm)
  1. Christentum
  2. Vorstellung von Gott im Christentum
  3. Ausbreitung des Christentums
  4. Traditionen im Christentum
  5. Konfessionen
  1. Evolutionstheorie
  2. Evolutionsforschung
  3. Kreationismus
  4. Schöpfung in den Religionen
  1. Verantwortungsbewusstsein und der Dienst für die Religion
  2. Die Anstrengung/Bestrebung, Hindernisse auf dem Weg zu Gott zu überwinden und andere dazu motivieren, selbiges zu tun
  1. Das Gute vorleben
  2. Gemeinschaftsgefühl / Im sozialen Leben andere wie Geschwister sehen
  3. Bereitschaft und Selbstlosigkeit
  4. Nicht auf eigene Faust handeln, wichtige Entscheidungen immer nach Absprache / Beratung treffen
  5. Begeisterung, Willensstärke und Entschlossenheit und die ständige Weiterbildung
  1. Treue und Loyalität
  2. Anstand und Tugendhaftigkeit
  3. Sich für die Probleme der Menschheit den Kopf zerbrechen, Geduld und Standhaftigkeit
  1. (Zikir, Tesbihat, Cevsen) (Bittgebets)buch und etablierte/gute/angesehene Formen der Bittgebete/Bitten an/ Anrufung Gottes
  2. Reinheit der Absicht
  3. Vertrauen auf Gott
  4. Schwierigkeiten auf dem Weg Gottes und die Prüfung durch Gott (mit dem Ziel, Gottes Wohlgefallen zu erlangen)
  • Das Schulwesen in Baden-Württemberg
  • „Wie funktioniert die Schule“?
Folgende Bücher werden von unseren Mentoren für folgende Klassenstufen empfohlen (2017-18):
  1. Görgü ve Nezaket Kurallari (TR)
  2. Herr der Herzen (DE)
  3.  Sahabe Hayatindan Tablolar (DE) + Lesewettbewerb
  4. Peygamberler Tarihi (DE)
  5. Sie nannten ihn Professor (Karl-Heinz-Schöning)
  6. Warte nur, wir kriegen dich! (Martina Dierks)
  7. Der kleine Prinz (Antoine de Saint-Exupery)
  8. Keeper (Mal Peet)
  9. Wozu soll ich denn noch leben? (Armin Kaster)
  10. Sie nannten sie Wolfskinder (Linde von Keyserlingk)
  1. Kleine Briefe (DE) + Lesewettbewerb
  2. Sahabe hayatindan Tablolar (DE)
  3. Sonsuz Nur 1 (DE)
  4. Dillere Desten Sahabiler + Lesewettbewerb
  5. Sahabe Hayati (DE)
  6. Musab ibn-i Umeyr (TR) + Lesewettbewerb
  7. Hayat Kaynagimiz Namaz (TR) + Lesewettbewerb
  8. Nüvelya (DE)
  9. Herr der Herzen (DE) + Lesewettbewerb
  10. Der Alchemist (Paulo Coelho)
  11. Die letzten Kinder von Schwernborn (Gudrun Pauenwang)
  12. Running man (Michael Gerard Bauer)
  1. Fragen (DE)
  2. Fragen an den Islam + Lesewettbewerb
  3. Sonsuz Nur 1 (DE) + Lesewettbewerb
  4. Bediüzzaman Said Nursi (DE) + Lesewettbewerb
  5. Kleine Briefe
  6. Prizma1 (TR) + Lesewettbewerb
  7. Nuvelya (DE)
  8. Demokrasiden dönüs yok (DE)
  9. Der Richter und sein Henker (Friedrich Dürrenmatt)
  10. Die Elenden (Victor Hugo)
  11. Das Leben des Galilei (Bertolt Brecht)